
Neue Kunden über die Region gewinnen
Die meisten Portale funktionieren gleich: Ein Kunde stellt eine Anfrage ein, sie geht an fünf Betriebe gleichzeitig, und wer am schnellsten das günstigste Angebot schickt, bekommt den Auftrag. Für den Betrieb heißt das Preiskampf, Provision und Bewertungsdruck. Bundleo geht anders vor. Kunden beschreiben hier kein Produkt, sondern ein Vorhaben — ein Bad, einen Garten, eine neue Heizung. Daraus entsteht ein Bundle aus mehreren regionalen Betrieben, die gemeinsam die Lösung abdecken. Sie konkurrieren nicht miteinander, sie ergänzen sich. Und Bundleo nimmt keine Verkaufsprovision. Was Sie über die Plattform verkaufen, gehört Ihnen. Finanziert wird die Plattform über einen festen Monatsbeitrag. Diese Seite erklärt, wie das im Alltag funktioniert, was es kostet und was es Sie an Zeit kostet.
Dein Projekt. Dein Bundle. Deine Lösung.
Beschreib dein Vorhaben – die Bundleo-KI stellt dir passende Produkte und Leistungen lokaler Partner zu einem Bundle zusammen.
Bundle zusammenstellenSo gehst du dein Vorhaben an
- Kostenlos registrieren — die ersten 30 Tage sind entgeltfrei
- Schaufenster einrichten: Name, Foto, Kontakt, Öffnungszeiten
- Produkte oder Leistungen einstellen, alternativ per Produktfeed
- Bundle-Rabatt und zwei Extras festlegen — Höhe bestimmen Sie
- Anfragen und Bestellungen kommen per E-Mail
- Liefern oder Abholung bestätigen - der Bundle-Vorteil rechnet sich automatisch ab
Häufige Fragen
Was kostet die Teilnahme?
Einen festen Monatsbeitrag je nach Tarif, beginnend bei 24,90 €. Die ersten 30 Tage sind entgeltfrei, danach ist monatlich kündbar. Was nicht dazukommt: keine Verkaufsprovision, keine Erfolgsbeteiligung, keine Gebühr je Anfrage. Was Sie verkaufen, gehört Ihnen vollständig. Zahlung, Lieferung und Rechnungsstellung wickeln Sie direkt mit dem Kunden ab. Bundleo vermittelt und wird nicht Vertragspartei.
Wirklich keine Provision? Wovon lebt die Plattform dann?
Von den Monatsbeiträgen der Partnerbetriebe. Sonst nichts. Das ist eine bewusste Entscheidung und der Grund für vieles andere: Wer an jedem Verkauf mitverdient, hat ein Interesse daran, teure Angebote nach oben zu sortieren. Wer einen festen Beitrag nimmt, hat es nicht. Deshalb kann Bundleo auch ausschließen, dass Platzierung käuflich ist — weder unmittelbar noch mittelbar. Das steht so in den Nutzungsbedingungen.
Was bestimmt, ob mein Angebot vorgeschlagen wird?
Acht Kriterien: Regionalität, Budgetpassung, Qualitätsstufe, Verfügbarkeit, thematische Passung, Stilpassung, Vollständigkeit Ihrer Angaben und Bewertungen. Nicht dazu gehören Ihr Beitrag an Bundleo und auch nicht die Höhe Ihres Rabatts. Ein höherer Rabatt bringt keine bessere Platzierung. Am meisten beeinflussen können Sie zwei Punkte: die Vollständigkeit Ihrer Angaben und Ihre Erreichbarkeit. Ein Angebot ohne Foto, ohne Lieferzeit und ohne Warengruppe wird schlechter zugeordnet als eines mit.
Was ist dieser Bundle-Rabatt genau?
Sobald ein Kunde mindestens drei Bestandteile von mindestens zwei Partnern bündelt, gewährt jeder beteiligte Betrieb seinen eigenen Rabatt — nur auf seinen eigenen Umsatzanteil. Wie hoch, entscheiden Sie selbst innerhalb eines Rahmens, der sich nach Ihrer Branche richtet. Im Handel liegt er zwischen 3 und 10 Prozent, im Handwerk deutlich niedriger oder bei null: Dort tritt ein Festvorteil an die Stelle des Prozentsatzes, etwa ein kostenloses Aufmaß. Ab vier und ab fünf Bestandteilen kommen Extras hinzu, die Sie ebenfalls selbst bestimmen — kostenlose Lieferung, Zubehör, eine verlängerte Garantie. Solche Leistungen wirken beim Kunden oft mehr, als sie Sie kosten.
Muss ich Rabatt nachzahlen, wenn ein Kunde storniert?
Die Einrichtung ein bis zwei Stunden: Schaufenster, erste Angebote, Bundle-Vorteile. Danach im Alltag wenig. Bestellungen kommen per E-Mail, Sie antworten direkt daraus. Im Backoffice setzen Sie den Status auf geliefert oder abgeholt — damit ist der Bundle-Vorteil abgerechnet, ohne dass Sie etwas eintragen müssen. Wer viele Artikel führt, kann statt einzelner Eingabe einen Produktfeed anbinden. Dann aktualisiert sich das Sortiment von selbst.
Für welche Betriebe passt das, für welche nicht?
Passt gut: Betriebe, deren Leistung Teil eines größeren Vorhabens ist. Fliesen, Sanitär, Elektro, Möbel, Garten, Heizung, Böden. Überall dort, wo der Kunde ohnehin mehrere Ansprechpartner braucht. Passt weniger: reine Notdienste, Betriebe mit ausschließlich standardisierten Einzelleistungen, und alle, die dauerhaft ausgelastet sind und es bleiben wollen. Ehrlich gesagt: Wenn Ihre Auftragsbücher voll sind und Sie keine neuen Kunden brauchen, bringt Ihnen Bundleo wenig. Interessant wird es dort, wo Sie Projekte suchen statt Einzelaufträge — oder wo Sie ohne Zusatzaufwand sichtbar sein wollen.
Was passiert mit meinen Daten und denen meiner Kunden?
Datenbank und Hosting liegen in der EU. Sie sehen ausschließlich die Bestellungen und Positionen, die Sie betreffen — nicht, was ein Kunde bei anderen Betrieben kauft. Ihre Kontaktdaten erscheinen im öffentlichen Schaufenster nur, soweit Sie das freigeben. Kundendaten bekommen Sie erst mit einer Bestellung. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung und in den Nutzungsbedingungen für Partner.
Wie fange ich an?
Registrieren, Schaufenster einrichten, ein erstes Angebot einstellen. Die ersten 30 Tage kosten nichts, und es gibt keine Mindestlaufzeit. Wenn Sie vorher Fragen haben: Ein Anruf oder eine E-Mail genügt. Bundleo wird von einer Person betrieben, die Antwort kommt von ihr.